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RAUM SCHAFFEN, DAMIT DAS WEIBLICHE ZUM VORSCHEIN KOMMEN KANN
Nur noch ein Wochenende bis Navaratri – unsere Vorbereitung auf die Feier des Göttlich-Weiblichen geht weiter.
Letzte Woche haben wir die Beziehung zwischen dem Weiblichen und dem Männlichen in uns erforscht. Diese Woche richten wir unsere Aufmerksamkeit auf das Weibliche selbst: auf seine Qualitäten, seine Weisheit und den Raum, den es braucht, um sich freier in unserem Leben entfalten zu können.
Raum zu schaffen, damit das Weibliche zum Vorschein kommen kann, bedeutet, uns selbst zu erlauben, tiefer zu fühlen, unserer Intuition zu lauschen, unsere Kreativität auszudrücken und dem Leben mit mehr Offenheit und Mitgefühl zu begegnen. Es bedeutet auch, die Muster zu erkennen, durch die wir gelernt haben, uns zurückzuhalten – durch Erwartungen, die Angst vor Verurteilung oder den Druck, immer das „brave Mädchen“ sein zu müssen.
Das Weibliche ist nichts, was ausschließlich Frauen gehört. Es ist eine Dimension menschlicher Erfahrung, die wir alle erforschen können: unsere Fähigkeit, zu nähren, zu empfangen, zu erschaffen, uns zu verbinden und dem Leben mit Sensibilität zu begegnen.
In den Traditionen von Navaratri werden diese Qualitäten durch die vielfältigen Erscheinungsformen der Göttin geehrt. Jede von ihnen lädt uns dazu ein, einen anderen Aspekt unseres eigenen Lebens zu betrachten – von Mut und innerer Stärke bis hin zu Mitgefühl, Weisheit und Transformation.
DIE GÖTTLICHE WEIBLICHKEIT FEIERN UND HEILEN